Hier finden Sie eine Übersicht aller Newsbeiträge, die aktuell am IKT-Sicherheitsportal verfügbar sind.
Neben der beliebten Broschüre „Mama, darf ich dein Handy?“ gibt es von Saferinternet.at nun zwei neue Materialien, die sich an Eltern älterer Kinder richten.
Aufgrund einer neuen „Steuervorschrift für Kryptowährungen“ verlangt „FinanzOnline“ aktuell via E-Mail vermeintlich die Übermittlung umfassender Informationen rund um Krypto-Vermögen. Natürlich handelt es sich hier nicht um das echte Finanzportal sondern um Kriminelle.
Das neue Plakat von Saferinternet.at zum Thema „Sexuelle Belästigung online“ vermittelt Jugendlichen, wie Anzeichen für sexuelle Belästigung aussehen können, und bestärkt sie dabei, sich dagegen zu wehren.
Je mehr Aufwand Kriminelle bei der Nachahmung eines Online-Shops betreiben, desto schwieriger ist es, den Betrug zu erkennen. In einem aktuellen Fall nutzen sie nicht nur reale Impressumsdaten, sondern verlinken auch auf die echten Social-Media-Profile des Unternehmens.
Virtuelle Assistenten und KI-Interaktionsplattformen wie Character.AI faszinieren viele Kinder. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Kind dabei kompetent begleiten können.
Sie möchten einen Artikel über die Kleinanzeigenplattform Willhaben verkaufen und erhalten plötzlich eine E-Mail von einem angeblichen Interessenten? Achtung: Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Betrugsmasche, mit der Kriminelle versuchen, Sie auf eine Phishing-Seite zu locken.
Beim sicheren und selbstbestimmten Umgang von Kindern (und Jugendlichen) mit der Online-Welt geht es nicht um Kontrolle und Überwachung, sondern um Begleitung und Vertrauen.
Die ISPA fordert in der aktuellen Debatte eine stärkere Unterstützung der Jugendlichen beim Erwerb von digitaler Medienkompetenz.
Man möchte ein Hotelzimmer buchen, wird aber von der Webseite aufgefordert, sich zu beeilen, da „nur mehr ein Zimmer zu diesem Preis verfügbar“ sei. Derartige Tricks zur Beeinflussung von Menschen werden Dark Patterns („Dunkle Muster“) genannt.
Durch Vortäuschung falscher Tatsachen und den Versand unseriöser E-Mails an Kundinnen und Kunden wollen Online Shop-Betreiberinnen und Betreiber Mitleid erzeugen und zum Kauf ihrer Produkte motivieren.