Schadsoftware

Die Anzahl neuer Schadprogramme nimmt weltweit stark zu. Branchenschätzungen zufolge entstehen pro Sekunde weltweit zwei neue Schadprogramme. Verändert haben sich vor allem die Methoden, wie Schadprogramme auf Computer gelangen. Primäre Angriffsmethode sind sogenannte Drive-by-Downloads, bei der Computer alleine durch den Aufruf einer manipulierten Webseite im Internet infiziert werden können.

Gefährdungstrend

Die Gefährdung durch Schadsoftware nimmt weiter zu. Da die Zahl neuer Schadprogramme noch immer sehr hoch ist und die Angriffe immer gezielter werden, wird die Erkennung mittels Virenschutzprogrammen zunehmend schwieriger. Hiervon sind nicht nur PC, sondern verstärkt auch mobile Endgeräte wie Smartphones betroffen.

Schadsoftare - Volumen

Volumen

Die Verbreitung von Schadsoftware steigt. Im ersten Quartal 2019 wurden weltweit knapp 67 Millionen neue Schadprogramme entdeckt. Damit stieg das Gesamtvolumen auf über 950 Millionen.
(Datenquelle: McAfee – Threats Report Q1 2019)

 

Schadsoftware - Mobiles Volumen

Mobiles Volumen

Die Anzahl neuer mobiler Schadprogramme ist im ersten Quartal 2019 auf rund 1,6 Millionen wieder leicht zurückgegangen. Auch die gesamte Infektionsrate bei mobilen Geräten sank in Europa auf 2,3 Prozent.
(Datenquelle: McAfee – Threats Report Q1 2019)

 

Letzte Aktualisierung: 22. Januar 2020

Für den Inhalt verantwortlich: A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria