Hier finden Sie eine Übersicht aller Newsbeiträge, die aktuell am IKT-Sicherheitsportal verfügbar sind.
Bei einer eingehenden Analyse der Google Werbebibliothek entdeckte das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) eine große Menge an gefährlichen Ads. Insgesamt waren es weit über 27.000 problematische Werbeanzeigen, die als Köder für Abo-Fallen dienten. Auf Beschwerden reagierte Google bisher nicht.
Wer Passwörter direkt im Browser abspeichert, geht im Falle eines Hackerangriffs ein hohes Risiko ein. Hier erfahren Sie, warum Sie die Funktion „Passwörter automatisch speichern“ deaktivieren sollten und wo Sie sämtliche Kennwörter sicher deponieren können.
Durch Passwörter können – im beruflichen wie im privaten Bereich – mit geringem Aufwand die Sicherheit sowie die Integrität von IT-Systemen erhöht werden. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie hier.
Kriminelle suchen ständig nach neuen Methoden, um an Kontodaten zu gelangen. Leider sind sie fündig geworden: Mit Spoofing täuschen sie die Nummer von Banken vor und erschleichen so das Vertrauen ihrer Opfer.
Einmal mehr geben sich Kriminelle als das Bundesministerium für Finanzen aus. Aktuell nehmen sie sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen ins Visier. In beiden Fällen sollen angeblich offene Zahlungen mit einer Überweisung beglichen werden – auf ein Konto im Ausland.
Die biometrische Anmeldung hat einige Vorteile gegenüber der Anmeldung mit Passwort oder PIN. Welche Sicherheits- und Risikopotenziale die Technologie mit sich bringt, erfahren Sie im Beitrag.
Sie zählen wohl zu den unbeliebtesten Erfindungen rund um das Internet: PopUp-Fenster. Wenig überraschend werden sie seit Langem auch für dubiose Machenschaften genutzt. Was hinter den Benachrichtigungen lauert und woran sich ein möglicher Betrugsversuch erkennen lässt.
Eine Rückzahlung der ÖGK aufgrund einer Überzahlung im Jahr 2024? Leider nein. Was wie eine schöne vorweihnachtliche Überraschung klingt, entpuppt sich als Phishing-Falle.
Scammer werfen ihre Netze nicht nur im Internet aus. Sie versuchen ihre Opfer auch über den klassischen Postweg zu erreichen und so in ihre Online-Maschen hineinzuziehen. Bei welchen Briefen Vorsicht angebracht ist, bei welchen man zumindest nachfragen sollte und welche ohne Umwege in den Papierkorb wandern können, erklärt dieser Artikel.
Eine SMS-Nachricht, versendet im Namen des Bundeskanzleramts, verspricht eine Rückerstattung von über 100 Euro. Dahinter verbirgt sich aber wenig überraschend nichts anderes als eine Phishing-Falle. Kriminelle wollen über diesen Weg an Login-Daten für Onlinebanking gelangen.