Hier finden Sie eine Übersicht aller Newsbeiträge, die aktuell am IKT-Sicherheitsportal verfügbar sind.
Plötzlich ist Ihre Handyrechnung höher als gewohnt? Ein Blick auf die Rechnung zeigt: Der Grund ist ein Abo, das Sie gar nicht bewusst abgeschlossen haben. Solche Kostenfallen kommen immer wieder vor. Wir erklären, was dahinter steckt und was Sie dagegen tun können.
Die neue Broschüre der ISPA klärt Mythen über Künstliche Intelligenz (KI) auf und gibt praktische Anwendungstipps zur Kompetenzentwicklung im Bereich von KI.
Phishing-Mails sind weitverbreitet und ahmen zur Täuschung ihrer Opfer echte Benachrichtigungen von Unternehmen nach. Im Folgenden finden Sie eine Erste-Hilfe-Anleitung für den Umgang mit Phishing-Mails.
Oh Schreck: Eine Pfändung des Hausrats droht, weil ein offener Betrag trotz mehrerer Mahnungen nicht bezahlt worden sein soll. Genau das behauptet derzeit eine E-Mail, die angeblich von FinanzOnline stammt. Tatsächlich handelt es sich dabei aber nicht um eine echte Zahlungsaufforderung.
Eine neue Variante des Phishing-Klassikers im Namen des Finanzministeriums macht die Runde. Sie zielt neben klassischen Adress- und Bankdaten auf weitere sensible Informationen ab. Kriminelle wollen alles über mögliche Krypto-Bestände ihrer Opfer erfahren und erkundigen sich zusätzlich nach etwaigen Unternehmensdetails.
Die Initiative Saferinternet.at erhebt heuer bereits zum 11. Mal in einer repräsentativen Studie die Social-Media-Favoriten der österreichischen Jugendlichen. Die Top 6 der beliebtesten Plattformen sind gleichgeblieben, jedoch nimmt die Beliebtheit von KI-Chatbots wie ChatGPT massiv zu.
In den ersten drei Lebensjahren entdecken Kinder die Welt mit allen Sinnen. Dafür brauchen sie Nähe, Blickkontakt und Zeit – möglichst ohne Bildschirme.
Die Ergebnisse der neuen Jugendstudie von Saferinternet.at zeigen, dass KI-Chatbots zu wichtigen Begleitern werden, die Risiken und Wissenslücken bezüglich ihrer Funktionsweise jedoch unterschätzt werden.
Wirklich zum Stillstand kam die Betrugsmasche ohnehin nie, aktuell ist aber eine Welle von besonderem Ausmaß zu beobachten. Es geht um die fast schon klassischen Phishing-SMS im Namen von FinanzOnline, die vor einem Ablaufen der Registrierung warnen. In Wahrheit haben es Kriminelle auf die Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen.
Wer als Verkäufer/in auf einer Kleinanzeigenplattform unterwegs ist, kann es unter Umständen mit Kriminellen zu tun bekommen: Ein vermeintlicher Interessent für einen Motorradkauf wollte mit dem gestohlenen Foto eines Reisepasses und gefälschten Bankbelegen an das Geld seiner Opfer.