Hier finden Sie eine Übersicht nationaler und internationaler Publikationen zur IKT- und Cyber-Sicherheit.
Die Cyber Sicherheit Steuerungsgruppe (CSS) veröffentlicht jährlich den Bericht Cybersicherheit, welcher in Zusammenarbeit mit anderen Ministerien erstellt wird.
Das Bundeskriminalamt stellt in diesem Flyer fünf grundlegende Verhaltensregeln zur sicheren Verwendung des Internets vor.
Bei „Sextortion“ handelt es sich um Erpressung mit intimen Fotos oder Videos. Täterinnen und Täter täuschen in sozialen Netzwerken oder Dating-Apps Interesse vor und bauen zunächst Vertrauen auf. Anschließend fordern sie die Betroffenen auf, sich nackt zu zeigen oder erotische Inhalte zu verschicken. Diese nutzen sie anschließend zur Erpressung, indem sie mit der Veröffentlichung drohen.
Bei Grooming handelt es sich um das gezielte Ansprechen von Kindern, um sexuellen Kontakt anzubahnen. Es ist eine besondere Form der sexuellen Belästigung, die bis zum sexuellen Missbrauch führen kann. In der Regel haben es die Täterinnen bzw. Täter auf ein persönliches Treffen oder die Anfertigung von Nacktaufnahmen abgesehen. Die Anbahnung findet hauptsächlich in Chaträumen oder in sozialen Netzwerken statt (= Cybergrooming).
Beim Phishing versuchen Angreiferinnen und Angreifer, Sie dazu zu bringen, vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Bankdaten preiszugeben. In E-Mails, SMS oder Websites tarnen sie sich als vertrauenswürdige Personen oder Institutionen, um an Ihre Daten zu gelangen. Das Ziel dabei ist, Zugriff auf Ihre Konten oder Ihr Computersystem zu erhalten, um Ihr Geld zu stehlen oder Ihre Identität anzunehmen.
Cybermobbing und Cyberbullying werden synonym verwendet. Im deutschen Sprachraum wird aber hauptsächlich der Begriff Mobbing verwendet. Gemeint ist ein schädigendes Verhalten einer Mobberin bzw. eines Mobbers gegenüber einer gemobbten Person, das über einen längeren Zeitraum andauert. Zwischen Mobberin bzw. Mobber und gemobbter Person besteht weiters ein Machtungleichgewicht.
Fakeshops wirken seriös, locken mit auffällig günstigen Preisen und gefälschten Bewertungen, verlangen aber meist die Bezahlung per Vorkasse und liefern gar nicht. Die nachgebauten Online-Shops wirken sehr professionell und die Nutzerinnen und Nutzer geben persönliche Daten sowie Kreditkarteninformationen an – und erhalten keine oder falsche Ware. Diese Daten werden anschließend für weitere Betrügereien genutzt oder im Internet verkauft.
Die Europäische Agentur für Netzwerk- und Informationssicherheit (ENISA) gibt in diesem Bericht einen konsolidierten Überblick über die wichtigsten Cyber-Bedrohungen.
Immer wieder werden Anlegerinnen und Anleger durch irreführende Informationen oder falsche Versprechungen dazu gebracht, ihr Geld in vermeintlich lukrative Investitionen zu stecken, die sich später als wertlos oder nicht existent herausstellen. Häufig betroffen sind Anlageformen wie Aktien, Fonds, Kryptowährungen oder Beteiligungen an Unternehmen und Immobilienprojekten.
Kriminelle versuchen, an vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen. Dafür verschicken sie betrügerische Nachrichten – zum Beispiel per E-Mail, per SMS oder über Messengerdienste und soziale Netzwerke. In dieser Checkliste erfahren Betroffene, wie sie auf (erfolgreiches) Phishing reagieren sollten und wie sie sich in Zukunft vor Phishing schützen können.