Hier finden Sie eine Übersicht nationaler und internationaler Publikationen zur IKT- und Cyber-Sicherheit.
Das Ziel ist dasselbe wie beim herkömmlichen Mobbing, aber die Methoden sind andere. Hänseleien und Beleidigungen, die früher zum Beispiel im Klassenzimmer ausgetragen wurden, finden immer öfter ihren Weg ins Internet – etwa in soziale Netzwerke oder Foren. In dieser Checkliste erfahren Betroffene und deren Eltern, wie sie auf Cybermobbing reagieren sollten und wie sie Kinder und Jugendliche in Zukunft vor Cybermobbing schützen können.
Was als Onlineflirt beginnt, endet als Erpressung. Cyberkriminelle nutzen mitunter heimlich aufgezeichnete, intime Aufnahmen ihrer Opfer, um diese zu erpressen. Sie drohen dabei mit der Veröffentlichung von Bildern oder Videos und fordern hohe Geldsummen. In dieser Checkliste erfahren Betroffene von Sextortion, wie sie auf Erpressung mit Nacktbildern reagieren sollten und wie sie sich in Zukunft vor Sextortion schützen können.
Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln, ist für viele eine Selbstverständlichkeit. Online über den Browser oder per App lassen sich mit wenigen Klicks der Kontostand abfragen und Geldbeträge überweisen – jederzeit und von jedem Ort. In dieser Checkliste erfahren Betroffene, wie sie auf Betrug beim Onlinebanking reagieren sollten und wie sie sich in Zukunft vor solchen Betrugsversuchen schützen können.
Ein Schadprogramm ist eine Software, die unerwünschte und meist schädliche Funktionen auf einem infizierten PC, Smartphone oder anderem internetfähigem Gerät wie einem Router ausführt. Oft gelangt Schadsoftware unbemerkt auf ein System, z. B. beim Surfen im Internet oder beim Öffnen von Dateianhängen. In dieser Checkliste erfahren Betroffene, wie sie auf eine (vermutete) Infektion mit Schadprogrammen reagieren sollten und wie sie sich in Zukunft vor Schadprogrammen schützen können.
Im jährlich erscheinenden Sicherheitsindex untersucht der Verein Deutschland sicher im Netz die digitale Sicherheitslage in Deutschland.
Der Verfassungsschutzbericht 2024 der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) des Bundesministeriums für Inneres (BM.I) enthält einen aktuellen Überblick, Trends sowie Entwicklungstendenzen für Verfassungsschutzrelevante Bereiche. Ein Schwerpunkt wird auch auf Cybersicherheit gelegt. Dabei wird neben relevanten Fällen aus dem Jahr 2024 ein aktueller Überblick gegeben, die aktuelle Lage analyisert sowie ein Ausblick beschrieben, der Trends aber auch Entwicklungstendenzen umfasst.
Bereits zum zehnten Mal veröffentlicht KPMG die Studie „Cybersecurity in Österreich“ gemeinsam mit dem Sicherheitsforum Digitale Wirtschaft des Kompetenzzentrum Sicheres Österreich. Die Studie bietet aktuelle Zahlen einer Umfrage, an der sich 1.391 österreichische Unternehmen beteiligt haben. Ergänzt wird die Publikation durch Analysen und ausgewählte Interviews von Expertinnen und Experten.
Die Meldestelle Stopline gegen Kinderpornografie und Nationalsozialismus im Internet veröffentlicht jährlich einen Bericht über ihre Tätigkeit und die Ergebnisse der eingegangenen Meldungen.
Dieses Informationsblatt hilft Phishing-Nachrichten zu erkennen und Browser vor Phishing-Attacken schützen.
Der Jahresbericht der Schlichtungsstellen 2024 beinhaltet Informationen und Statistiken zu den von der RTR betriebenen Schlichtungsstellen. Bezüglich Cybersicherheit sind hiervon die Daten der Meldestelle Rufnummernmissbrauch am interessantesten. Von ihr werden beispielsweise Meldungen zu Ping-Anrufen, Betrugs-, Schadsoftware- oder Phishing-SMS aber auch zu Spoofing entgegengenommen und bearbeitet.