Hier finden Sie eine Übersicht aller Newsbeiträge, die aktuell am IKT-Sicherheitsportal verfügbar sind.
Aktuell ist eine betrügerische E-Mail im Umlauf, die Nutzer/innen zu einem angeblich notwendigen Update der ID-Austria-App auffordert. Das Ziel: Zugang zu privaten Daten und Accounts zu erlangen.
Die Übertragung von E-Mails erfolgt über das Internet standardmäßig sowohl unverschlüsselt als auch unsigniert. Im Wesentlichen ist das wie eine Postkarte – alle können Sie lesen. Somit sind solche Nachrichten auf dem Übertragungsweg ungeschützt und dadurch veränderbar.
Wer online ein KFZ verkaufen möchte, erhält oft seltsame Anfragen. Bestehen Interessent/innen auf der Erstellung eines zusätzlichen Prüfberichts und liefern gleich die dafür passende Website mit, ist allerhöchste Vorsicht angebracht!
Gabriel Gegenhuber ist Researcher bei SBA Research und forscht seit mehreren Jahren zu Sicherheits- und Privatsphäre-Aspekten in der Mobilfunkkommunikation sowie bei Instant-Messaging-Diensten.
Erwischt beim Fahren ohne Vignette? Mit der Zahlung einer Ersatzmaut in Höhe von 12,36 Euro ist die Angelegenheit aus der Welt geschafft? Was auf den ersten Blick aussieht wie eine echte Benachrichtigung der ASFINAG, ist in Wahrheit eine neue Phishing-Welle.
Über öffentliche WLAN-Netzwerke können Cyberkriminelle sensible Daten von Userinnen und Usern abgreifen. Was zu tun ist, wenn Sie gehackt wurden, erfahren Sie hier in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Smartphones sammeln unzählige persönliche Daten. Mit ein paar nützlichen Einstellungen lassen sich diese besser schützen. Ein kleines Einmaleins der Sicherheit für Android-Nutzerinnen und -Nutzer.
Noch schnell Raiffeisen-Treuepunkte einlösen bevor sie verfallen? Bloß nicht! Hinter einer aktuell kursierenden SMS-Nachricht versteckt sich nichts anderes als ein altbekannter Phishing-Versuch in neuem Gewand.
Für Cyberkriminelle sind öffentliche WLAN-Hotspots ein beliebtes Einfallstor, um sensible Daten zu stehlen und Malware zu verbreiten. Einige einfache Regeln erhöhen die Sicherheit im Netz.
Tatsächlich verlieren in den nächsten Monaten rund 300.000 Zertifikate der ID Austria ihre Gültigkeit. Wer nicht rechtzeitig verlängert, muss ein neues beantragen. SMS-Nachrichten, die vor einem zeitnahen Ablaufen warnen, sind und bleiben aber weiterhin das, was sie immer schon waren: Betrugsversuche!