Hier finden Sie eine Übersicht aller Newsbeiträge, die aktuell am IKT-Sicherheitsportal verfügbar sind.
In den ersten drei Lebensjahren entdecken Kinder die Welt mit allen Sinnen. Dafür brauchen sie Nähe, Blickkontakt und Zeit – möglichst ohne Bildschirme.
Die Ergebnisse der neuen Jugendstudie von Saferinternet.at zeigen, dass KI-Chatbots zu wichtigen Begleitern werden, die Risiken und Wissenslücken bezüglich ihrer Funktionsweise jedoch unterschätzt werden.
Wirklich zum Stillstand kam die Betrugsmasche ohnehin nie, aktuell ist aber eine Welle von besonderem Ausmaß zu beobachten. Es geht um die fast schon klassischen Phishing-SMS im Namen von FinanzOnline, die vor einem Ablaufen der Registrierung warnen. In Wahrheit haben es Kriminelle auf die Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen.
Wer als Verkäufer/in auf einer Kleinanzeigenplattform unterwegs ist, kann es unter Umständen mit Kriminellen zu tun bekommen: Ein vermeintlicher Interessent für einen Motorradkauf wollte mit dem gestohlenen Foto eines Reisepasses und gefälschten Bankbelegen an das Geld seiner Opfer.
Bei einer eingehenden Analyse der Google Werbebibliothek entdeckte das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) eine große Menge an gefährlichen Ads. Insgesamt waren es weit über 27.000 problematische Werbeanzeigen, die als Köder für Abo-Fallen dienten. Auf Beschwerden reagierte Google bisher nicht.
Wer Passwörter direkt im Browser abspeichert, geht im Falle eines Hackerangriffs ein hohes Risiko ein. Hier erfahren Sie, warum Sie die Funktion „Passwörter automatisch speichern“ deaktivieren sollten und wo Sie sämtliche Kennwörter sicher deponieren können.
Durch Passwörter können – im beruflichen wie im privaten Bereich – mit geringem Aufwand die Sicherheit sowie die Integrität von IT-Systemen erhöht werden. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie hier.
Kriminelle suchen ständig nach neuen Methoden, um an Kontodaten zu gelangen. Leider sind sie fündig geworden: Mit Spoofing täuschen sie die Nummer von Banken vor und erschleichen so das Vertrauen ihrer Opfer.
Einmal mehr geben sich Kriminelle als das Bundesministerium für Finanzen aus. Aktuell nehmen sie sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen ins Visier. In beiden Fällen sollen angeblich offene Zahlungen mit einer Überweisung beglichen werden – auf ein Konto im Ausland.
Die biometrische Anmeldung hat einige Vorteile gegenüber der Anmeldung mit Passwort oder PIN. Welche Sicherheits- und Risikopotenziale die Technologie mit sich bringt, erfahren Sie im Beitrag.