Was fällt im Internet unter sexuelle Belästigung? Was ist strafbar? Und wie kann man sich dagegen wehren? Dieser Flyer von Saferinternet.at beantwortet diese Fragen und erklärt auf verständliche Weise, wie der Digital Services Act (DSA) dazu beiträgt, dass Jugendliche vor solchen Belästigungen online geschützt werden müssen.
Im Flyer "Handy – aber sicher!" finden sich nützliche Tipps rund um Handykosten, Gefahren bei Apps und die wichtigsten Sicherheitseinstellungen auf dem Handy.
Online-Anlagebetrug ist nicht neu. Künstliche Intelligenz (KI) macht ihn aber cleverer und dadurch schwerer zu erkennen. In diesem Informationsblatt finden Sie Warnzeichen und Präventionsmaßnahmen zu Anlagebetrug.
Das schnelle Wachstum von Kryptowerten und ihre besonderen Merkmale - globale Zugänglichkeit, Geschwindigkeit, Anonymität und häufig Unumkehrbarkeit von Transaktionen - machen sie zu einem beliebten Angriffsziel für Kriminelle. In diesem Informationsblatt finden Sie Warnzeichen und Präventionsmaßnahmen zu Crypto-Betrug.
Gewaltbereite Online-Gruppierungen nutzen die Verletzlichkeit junger Menschen im Netz aus, um diese zu Straftaten zu bewegen. Kriminelle verwenden Chats, Spiele und soziale Netzwerke, um Kontakt zu Kindern aufzubauen und ihnen zu schaden. Mit einfachen Maßnahmen können Sie Ihr Kind wirksam schützen.
Für Jugendliche und ihr soziales Leben sind Internet und Netzwerkplattformen unentbehrlich geworden. Einerseits, um Informationen zu erhalten, anderseits, um Kontakte zu pflegen. Der Umgang mit diesen Medien erfolgt leider immer noch viel zu sorglos. Private Daten wie Klarnamen, Telefonnummern und Wohnadressen werden in Profilen gespeichert und machen es damit den Täterinnen und Tätern leicht, potenzielle Opfer für diverse Straftaten zu finden.
TikTok ist eine beliebte Plattform, auf der Nutzerinnen und Nutzer kurze Videos erstellen, bearbeiten und teilen können. Bei Millionen von jungen Menschen weltweit ist TikTok ein zentraler Bestandteil der digitalen Mediennutzung. Die App bietet zahlreiche kreative Möglichkeiten, birgt jedoch auch erhebliche Risiken, insbesondere im Hinblick auf problematische Trends und sogenannte TikTok-Challenges.
In den ersten drei Lebensjahren entdecken Kinder die Welt mit allen Sinnen. Dafür brauchen sie Nähe, Blickkontakt und Zeit – möglichst ohne Bildschirme.
Das Bundeskriminalamt stellt in diesem Flyer fünf grundlegende Verhaltensregeln zur sicheren Verwendung des Internets vor.
Bei „Sextortion“ handelt es sich um Erpressung mit intimen Fotos oder Videos. Täterinnen und Täter täuschen in sozialen Netzwerken oder Dating-Apps Interesse vor und bauen zunächst Vertrauen auf. Anschließend fordern sie die Betroffenen auf, sich nackt zu zeigen oder erotische Inhalte zu verschicken. Diese nutzen sie anschließend zur Erpressung, indem sie mit der Veröffentlichung drohen.