Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrung auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Erfahren Sie mehr

Phishing

Hinter der Versendung von gefälschten E-Mails im Namen von Bankinstituten, Mobilfunkprovidern und dergleichen sowie dem Einsatz gefälschter Webseiten im Internet durch Cyberkriminelle stecken finanzielle Motive. Ziel ist es, Anwenderinnen und Anwender dazu zu verleiten, Links zu kompromittierten Webseiten aufzurufen, kompromittierte Dateianhänge zu öffnen und persönlichen Daten wie Zugangs- und Kontodaten preiszugeben.

Gefährdungstrend

Die Gefährdung durch Phishing nimmt weiter zu. Insbesondere die Gestaltung von gefälschten E-Mails und Webseiten wird zunehmend professioneller. Durch das Fehlen offensichtlicher Merkmale, wie z.B. viele Tippfehler oder schlechtes Deutsch, sind viele auf den ersten Blick nicht mehr als Fälschungen zu erkennen.

Phishing - Volumen Bild vergrößern

Volumen

Im Laufe des ersten Quartals 2019 stieg die Anzahl der Phishing-E-Mails - nach einem steilen Abfall - mit rund 42.000 gemeldeten Kampagnen wieder leicht. Die Anzahl der identifizierten Phishing-Webseiten stieg im Vergleich zu den Vormonaten stark auf über 80.000.
(Datenquelle: Anti Phishing Working Group – Phishing Attack Trends Report Q1 2019)

Phishing - Betroffene Sektoren Bild vergrößern

Betroffene Sektoren

SaaS- und Webmail-Dienste waren im ersten Quartal 2019 mit 36 Prozent erstmals am stärksten von Phishing-Kampagnen betroffen, gefolgt von Bezahldiensten mit 27 Prozent.
(Datenquelle: Anti Phishing Working Group – Phishing Attack Trends Report Q1 2019)

Datum der Veröffentlichung: 17.06.2019

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria