Das Kybernet-Pass (K-PASS)-Programm: Neue Fördermittel zur Erhöhung der Cybersicherheit

„Kybernet-Pass“ (K-PASS) stärkt die österreichische Forschungsförderung für neue Anwendungen im Bereich der Cybersicherheit. Die Fördermittel sollen Unternehmen und Forschungseinrichtungen dabei unterstützen, marktnahe Sicherheitstechnologien zu realisieren. Projektanträge können bis 1. März 2024 eingereicht werden.

Hände auf Notebook-Tastatur (Symbolbild für den Kybernet-Pass)
Kybernet-Pass-Förderung. Foto Adobe Stock

Seit 30. Oktober 2023 können mit K-PASS neue Fördermittel für Forschungsarbeiten beantragt werden, die zur Entwicklung sicherer Anwendungen im Bereich der Digitalisierung beitragen. K-PASS verstärkt die bundesweite Förderungsoffensive zur Weiterentwicklung der Cybersicherheit („Österreichische Sicherheitsklammer“) – eine Ergänzung zu den bestehenden Forschungsprogrammen KIRAS (für zivile Sicherheit) und FORTE (für Verteidigung).

„Aus den geförderten Projekten gehen auch viele Anwendungen für die breite Bevölkerung hervor, wie beispielsweise der Fake-Shop-Detector. Dieser warnt vor betrügerischen Internetshops und ist das Ergebnis laufender Forschungsprojekte“, so Staatssekretär Florian Tursky.

Hinweis

Projektanträge können von 30.10.2023 bis 01.03.2024 gestellt werden. Weiterführende Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

In der aktuellen Ausschreibungsrunde wurde mit insgesamt 19 Millionen Euro ein Rekordbudget für Forschungsförderungen im Bereich der Cybersicherheit bereitgestellt. Davon sind rund 5 Millionen Euro für K-PASS vorgesehen. Die neu geschaffene Plattform leistet einen wichtigen Beitrag, um den stetig wachsenden Bedrohungen aus dem digitalen Raum auch zukünftig erfolgreich zu begegnen. Dabei sollen Sicherheitsbedürfnisse österreichischer Zielgruppen abgedeckt und die Teilnahme der geförderten Akteure an der Sicherheitsforschung auf EU-Ebene ermöglicht werden.

Hinweis

Kontakt: 
Stabsstelle Sicherheitsforschung und Technologietransfer
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Dr. Ralph Hammer
Telefon: +43 (1) 514 33 50 6130
E-Mail: ralph.hammer@bmf.gv.at

Mag. Lukas Siebeneicher
Telefon: +43 (1) 514 33 50 6325
E-Mail: lukas.siebeneicher@bmf.gv.at

Letzte Aktualisierung: 15. November 2023

Für den Inhalt verantwortlich: A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria