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27.07.2020 Unternehmen vor Rufschädigung schützen

Symbolbild

Man bekommt eine E-Mail, in der steht, dass 3.000 US-Dollar überweisen werden sollen, weil sonst der Ruf des Unternehmens geschädigt wird. Achtung, das ist eine Falle!

Momentan häufen sich die Erpressermails bei Unternehmen. In solchen Nachrichten drohen Kriminelle damit, Daten zu verkaufen oder den Ruf zu schädigen, wenn man nicht einen bestimmten Geldbetrag überweist. In einer solchen Situation heißt es: kühlen Kopf bewahren und keinesfalls auf die Forderung eingehen.

Wieso tappen so viele in die Falle?

Die Betrüger fordern gleich zu Beginn, die E-Mail an Entscheidungsträger im Unternehmen weiterzuleiten. Anschließend behaupten sie, sie hätten die Firmenwebsite gehackt und drohen damit, den Ruf des Unternehmens zu beschädigen. Nur die Zahlung von 3.000 US Dollar in Bitcoins würde das verhindern.

Wie kann man sich schützen?

Bei den meisten E-Mails sieht man oft schon auf den ersten Blick, dass sie gefälscht sind. Außerdem sind sie fast immer ähnlich aufgebaut: Zuerst die Information über den Hackerangriff, dann die Drohung einer Rufschädigung und zum Schluss die Präventionsmaßnahme, wo Bitcoins gefordert werden. Nach einem echten Beweis für den Angriff sucht man vergeblich. Wenn man unsicher ist, wie solche E-Mails aussehen, gibt es im Internet schon unzählige Beispiele.

Das Eintreffen solcher E-Mails kann man nicht verhindern. Die einzigen Optionen sind: Entweder sie ignorieren, oder sie in den Spamordner zu verschieben, dadurch lernt das Programm mit, sodass die Erpresser-E-Mails als Spam erkannt werden und trennt sie von den relevanten Nachrichten.

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Datum der Veröffentlichung: 27.07.2020

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria