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17.01.2020 Handynutzung: Vorsicht bei Mehrwertdiensten

Symbolbild

Die Verwendung von Mehrwertdiensten führt oft in eine Abo-Falle, aus der es jedoch mehrere Möglichkeiten zum Ausstieg gibt.

Fällt eine Handyrechnung höher als normal aus, steckt oft die Verwendung von Drittanbietern, Mehrwert- oder Partnerdiensten dahinter. So wird meist die eigene Telefonnummer für Dienste wie beispielsweise Spiele-Abos, Handyortungen, Horoskope oder IQ-Tests verwendet, das kann dazu führen, von unseriösen Anbietern wie aktuell auch über die Spieleplattform gamesteka.com in eine Mehrwertdienst-Abo-Falle gelockt zu werden. Die Kosten für diesen angeblichen vertraglichen Abschluss findet die Konsumentin/der Konsument dann auf der Handy-Rechnung wieder. Doch man kann sich dagegen wehren:

  • Der Abo-Vertrag kann im Serviceportal des Mobilfunkanbieters oder direkt beim Abo-Anbieter beeinsprucht werden.
  • Die abgebuchten Beträge können beim Kundenservice des Mobilfunkanbieters zurückgefordert werden. In der Regel erhält man das Geld zurück, da zumeist kein gültiger Vertrag mit dem Drittanbieter besteht.
  • Zur Rückzahlung muss die Rechnung innerhalb von drei Monaten beanstandet werden.
  • Man kann sich auch an die Schlichtungsstelle der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) wenden.
  • Mehrwert- und Partnerdienste sollten grundsätzlich in den Einstellungen am Gerät gesperrt werden.

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Datum der Veröffentlichung: 17.01.2020

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria