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08.10.2019 Viele Angriffe über Remote Desktop Protokoll

Symbolbild

Das beliebte Remote Desktop Protocol (RDP) wird in vielen Unternehmen verwendet und bietet eine weit verbreitete und anfällige Angriffsfläche in diesen Netzwerken.

RDP ist eines der besonders gerne benutzten Tools von IT-Systemadministratoren, die damit ihre Remote-Systeme mit der gleichen Funktionalität steuern können, als wären sie vor Ort. Zudem ist RDP ein noch wichtigeres Tool für Managed Service Provider (MSPs) zur Verwaltung von zig Kundennetzwerken und -systemen. Jetzt hat der Vectra 2019 Spotlight Report on RDP für das erste Halbjahr 2019 aufgedeckt, dass in diesem Zeitraum 26.800 verdächtige RDP-Vorgänge in mehr als 350 Implementierungen beobachtet wurden.

Erkenntnisse von Vectra bestätigen, dass Internet-Kriminelle RDP schon bisher, aber auch weiterhin als besonders beliebte Technik verwenden. Denn auf der Suche nach dem geringsten Widerstand suchen die Verbrecher stets, bestehende Administrationstools zu verwenden, bevor sie neue Schadsoftware einschmuggeln. Ziel der Attacke auf RDP ist es, sich während des Angriffes zu verstecken, zu spionieren, sich im Netzwerk vorzuarbeiten und schließlich Daten abzusaugen. Deshalb empfiehlt Vectra den Sicherheitsteams von Unternehmen sich damit auseinanderzusetzen, wie RDP von den Angreifern verwendet wird, denn die Bedrohung werde auch in Zukunft nicht abnehmen, so Vectra.

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Datum der Veröffentlichung: 08.10.2019

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria