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20.09.2019 Wachsende Sicherheitsbedrohungen für macOS

Symbolbild

Cyberkriminelle attackieren vermehrt macOS-Nutzende mittels Schadsoftware und Phishing-Mails. Im Jahr 2019 wird eine Verdreifachung der Angriffe gegenüber dem Vorjahr prognostiziert.

Auch Apples Betriebssystem gerät zunehmend in den Fokus von Cyberbanden. Das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky veröffentlichte aufgrund der steigenden Zahl von Attacken eine Studie und warnt damit macOS-Nutzende.

Der Konzern konnte mit September 2019 insgesamt 206.759 Schadprogramme identifizieren – im Jahr 2004 waren es gerade einmal 21. Die Kaspersky-Sicherheitssoftware wehrte 2018 – im Vergleich zu 1,2 Millionen gegenüber dem Jahr 2014 – bereits rund 4,1 Millionen Malware-Angriffe ab. Besonders Unternehmen sind in diesem Bereich verstärkt gefährdet. Im Jänner 2019 hatte beispielsweise die berüchtigte „Lazarus Group“ den Finanzsektor mit einer neuen Schadsoftware im Visier.

Da die Zahl der iMac- und MacBook-Nutzenden weiterhin steigt, haben sich auch die Phishing-Angriffe auf diese Zielgruppe fast verdreifacht. Die Studie weist dazu im Jahr 2018 7,33 Millionen Attacken aus, eine Erhöhung auf zirka 16 Millionen Fälle wird mit Ende 2019 vorausgesagt.

Kaspersky rät allen Apple-Nutzenden – im Speziellen Unternehmen – die Sicherheitsbedrohungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, auch wenn sie zahlenmäßig wesentlich geringer gegenüber Windows-Angriffen sind. 

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Datum der Veröffentlichung: 20.09.2019

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria