Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrung auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Erfahren Sie mehr

03.07.2019 Schritt für Schritt zu mehr Privatsphäre auf Instagram!

Bild zeigt eine Person, die mit ihrem Smartphon eihr Essen fotografiert. Durch Instagram erhalten u. a. Trends wie "Food porn" eine neue Plattform. Bild: Unsplash

Instagram ist ideal, um coole Fotos oder auch alltägliche Augenblicke zu teilen. Schützen Sie dabei jedoch unbedingt Ihre Privatsphäre - wir zeigen wie!

Hier geht's zum neuen Privatsphäre-Leitfaden für Instagram!

Was ist Instagram?

Instagram ist ein kostenloses Soziales Netzwerk, das überwiegend am Smartphone genutzt wird. Das Prinzip hinter Instagram ist recht einfach: Sie schießen ein Foto mit Ihrem Smartphone, laden es auf Instagram hoch, betiteln es, fügen Hashtags (#) an und fertig! Follower, also Ihre Instagram-Freund/innen, oder andere Personen, die über den Hashtag zum Foto gelangen, können dieses Foto dann liken oder kommentieren. Weiters gibt es noch die sogenannte Story: In dieser können alltägliche Augenblicke mit automatischem Ablaufdatum teilen. Stories verschwinden nach 24 Stunden automatisch wieder vom Profil, außer man speichert sie als sogenannte "Highlight".

Nicht nur Foto-App, sondern auch Messenger!

Das Teilen von Fotos und Videos ist längst nicht alles: Sie können Instagram auch als Messenger zum Chatten oder Videotelefonieren nutzen. Bedenken Sie jedoch: Je mehr Spaß und Features eine App bietet, desto umfangreicher sind auch die Einstellungsmöglichkeiten!

Unser Privatsphäre-Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Einstellungen optimieren und Ihre Privatsphäre schützen, ohne auf den Spaß verzichten zu müssen! Legen Sie gleich los und stellen Sie sich einige grundlegende Fragen:

Öffentliches oder privates Profil?

Soll Ihr Profil für jeden oder nur für Ihre Follower sichtbar sein? Bei einem öffentlichen Profil sollten Sie auf jeden Fall bedenken, dass Ihr Profil dann auch für Nicht-Nutzer/innen über den Browser zugänglich ist. Ein privates Profil hingegen kann exklusiver wirken und Sie können Ihr Publikum besser einschränken! Passen Sie Ihre Entscheidung auf jeden Fall daran an, welche Inhalte Sie posten! Sie wollen nun kein öffentliches Profil mehr haben? Kein Problem, so stellen Sie Ihr Konto auf privat!

Wie werden Sie auf Instagram gefunden?

Überlegen Sie sich gut, ob Sie über Ihren richtigen Namen oder nur per Nickname gefunden werden! Sollten Sie Ihre Entscheidung nochmals überdenken, kein Problem. Sie können Ihre Angaben auch im Nachhinein ändern!

Sollen andere wissen, wann Sie online sind?

Wussten Sie, dass Instagram auch eine „Zuletzt online“-Funktion hat? Ihre Chat-Partner/innen sehen im Direct Messenger von Instagram, wann Sie zuletzt aktiv waren und ob Sie empfangene Nachrichten schon gesehen haben. Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung und deaktivieren den Aktivitätsstatus!

Noch mehr Privatsphäre…

… schaffen Sie, indem Sie einige Klicks beherrschen. Ab und an kommt es vor, dass Sie Stories posten wollen, die Ihre Arbeitskolleg/innen oder Verwandte nicht sehen sollten? Kein Problem, Sie können Ihre Story vor bestimmten Followern verbergen! Überlegen Sie aber dennoch sorgfältig, welche Informationen Sie veröffentlichen. Sie werden häufig auf anderen Fotos markiert, wollen aber nicht, dass diese in Ihrem Profil aufscheinen? Stellen Sie ein, dass Markierungen vorab von Ihren bestätigt werden müssen!

Wie gut haben Sie Ihr Konto geschützt?

Könnten andere problemlos Ihr Konto hacken, weil Ihr Passwort eine Kombination aus Ihrem Namen und Ihrem Geburtsdatum ist? Wenn ja, ändern Sie gleich jetzt Ihr Passwort! Um auf Nummer sicher zu gehen, richten Sie am besten eine zweistufige Authentifizierung ein.

Lesen Sie hier, wie ein sicheres Passwort aussieht!

Datum der Veröffentlichung: 03.07.2019

Für den Inhalt verantwortlich:
  • Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)