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19.06.2019 Kritische Sicherheitslücken bei Windows & Co.

Symbolbild

Microsoft hat mit dem Juni-Patchday mehrere gefährliche Schwachstellen in seinen Produkten geschlossen. Ein rasches Update ist unabdingbar, da die Computer über das Internet angreifbar sind. 

Jeden zweiten Dienstag im Monat stellt Microsoft sicherheitsrelevante Updates für noch unterstützte Microsoft Office-Versionen und weitere Produkte sowie für sein Betriebssystem Windows zur Verfügung. Neben einigen Fehlern wurden auch viele kritische Sicherheitslücken beispielsweise bei Azure, Edge, Exchange Server, SQL Server und Windows – speziell in der Aufgabenplanung (Task Scheduler) – gestopft. Dadurch ist es Kriminellen nicht mehr möglich, über die bisher vorhandenen Schlupflöcher Schadcode einzuschleusen und die Rechner zu hacken.

Auch wenn einige Sicherheitslücken automatisch unter Windows 8.1 und 10 gepatcht werden, empfiehlt Microsoft aufgrund der hohen Einstufung der Schwachstellen eine raschestmögliche Durchführung der Updates. Detailinfos zu den Patches können im Security Update Guide von Microsoft oder beispielsweise im Beitrag der Trend Micros Zero Day Initiative nachgelesen werden.

Datum der Veröffentlichung: 19.06.2019

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria