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01.02.2019 Veraltete Software macht angreifbar

Symbolbild

Viele Menschen führen auf ihren Computern unregelmäßig Updates durch oder installieren absichtlich neue Programmversionen nicht. Damit öffnen sie Tür und Tor für Hackerinnen und Hacker. 

Dem PC Trend Report 2019 der Firma Avast ­­– einem Hersteller für Sicherheitssoftware – zufolge sind rund 55 Prozent aller Anwendungen auf PCs und Laptops nicht am aktuellen Stand. Zu den Spitzenreitern unter den vernachlässigten Programmen zählen beispielsweise: Adobe Shockwave, VLC Media Player und Skype.

Die regelmäßige Durchführung von Updates ist jedoch unerlässlich, da durch sie auch gefährliche Sicherheitslücken geschlossen werden. Eine große Angriffsfläche bieten ebenfalls veraltete Betriebssysteme. Viele Nutzende scheuen oft aus Angst vor Neuem oder aus Gewohnheit den Einsatz einer neuen Version – wie es zum Beispiel häufig bei Microsoft Windows oder den Office-Anwendungen vorkommt.

Die meisten Software-Hersteller bieten für alte Systeme und Programme aber weder einen Support noch Sicherheits-Patches und Bugfixes mehr an. Damit wird das Gerät und alle darauf befindlichen Daten zum Sicherheitsrisiko, Cyber-Kriminelle könnten sich einfach unbefugt Zugang verschaffen.    

Nur der Einsatz einer Anti-Virus-Software sowie das regelmäßige Installieren von Sicherheits-Patches und neuen Programmversionen mittels automatischer Update-Funktion bietet einen optimalen Schutz für den Computer.

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Datum der Veröffentlichung: 01.02.2019

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria