07.11.2017 Digitale Lerninhalte: Mimikama und das Bildungsministerium präsentieren 16 neue YouTube-Videos Offensive gegen Fake-News, Cyber-Mobbing & Co.

Bild: Mimikama.at

Offensive gegen Fake-News, Cyber-Mobbing & Co. von Mimikama und dem Bildungsministerium (BMB): In 16 Videos werden diese und weitere Themen rund um die Aneignung von Medienkompetenz für Schüler/innen aufgearbeitet. Pädagog/innen profitieren ausserdem von hilfreichem Unterrichtsmaterial.

Mimikama und das Bildungsministerium stellen neu für Schüler/innen im Alter von 10-14 Jahren und 14-19 Jahren sowie Pädagog/innen Unterrichtsmaterial zur Verfügung, welches aus einer Videoreihe sowie dazugehörigen Arbeitsblättern besteht. Mit diesen digitalen Lerninhalten sollen Themen wie Fake-News, Cyber-Mobbing, „Dein Digitales Ich“, Kettenbriefe, Suchmaschinen oder auch Bots und Filterblasen anschaulich erklärt werden.

Methodischer Ansatz

Die Idee hinter den Videos von Mimikama ist es, sich als digitaler Lerninhalt exakt jener Mittel zu bedienen, die inhaltlich behandelt werden. Es steht eine mehrteilige Reihe von Bewegtbildern im Zentrum, welche sich an den Stil von YouTube-Inhalten anlehnen, um der Zielgruppe einen leichteren Zugang zu didaktischen Lerninhalten zu verschaffen.

Ein einzelnes Video hat eine Länge zwischen 3 und 4 Minuten. Jedes Video gilt immer als Impuls für ein bestimmtes Thema, welches dann detailliert als Unterrichtsmaterial besprochen wird. Die Videos umfassen ein Einführungsvideo und sieben Themenbereiche, die jeweils für zwei Altersstufen aufbereitet sind, wobei in der jüngeren Altersgruppe der Schwerpunkt auf Prävention und genereller Darstellung der Elemente liegt, wohingegen in der älteren Zielgruppe auf Methodik gesetzt wird. Beide Videoreihen werden von Begleitmaterialien für Schüler/innen und Lehrer/innen unterstützt.

Wo finde ich die Videos inkl. den Arbeitsblättern?
Auf der Website von Mimikama sowie im eigenen YouTube-Kanal, in welchem eine Playlist angelegt wurde.

 Weiterführende Links:

Datum der Veröffentlichung: 07.11.2017

Für den Inhalt verantwortlich:
  • Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)