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Infektionen

Computer, die dem Schadsoftware-Ökosystem Internet ausgesetzt sind, stoßen früher oder später auch auf Schadprogramme wie Viren, Würmer und Trojaner. Ob es dabei auch zu einer Infektion kommt, ist primär von technischen, aber auch von menschlichen Faktoren abhängig. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn Infektionen zu einem finanziellen Schaden führen können, wie z.B. im Falle von Online-Banking-Trojanern.

Gefährdungstrend

Die Gefährdung durch Schadsoftware-Infektionen bleibt unverändert hoch. Insbesondere mobile Betriebssysteme wie Android und Co. sind davon betroffen, zumal ein wesentlicher Anteil neuer Schadprogramme auf mobile Plattformen abzielt und die Erkennungsraten durch Virenschutzprogramme hier durchaus geringer ausfallen.

Infektionen - Durchschnittliche Begegnungsrate Bild vergrößern

∅ Begegnungsrate

Im vorigen Jahr stießen weltweit durchschnittlich zwischen 18 und 21 Prozent der Computer auf Schadsoftware. In Österreich ist die durchschnittliche Begegnungsrate weitaus geringer und lag im zweiten Quartal 2016 bei 12,2 Prozent.  
(Datenquelle: Microsoft – Security Intelligence Report Volume 21)

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∅ Infektionsrate

Die durchschnittlich auf Computern gefundene Anzahl an Schadsoftware (Infektionsrate) hat sich nach einem starken Anstieg Ende 2015 wieder auf ein normales Niveau eingependelt. In Österreich liegt die Infektionsrate bei ca. der Hälfte des weltweiten Durchschnitts.  
(Datenquelle: Microsoft – Security Intelligence Report Volume 21)


Datum der Veröffentlichung: 14.04.2017

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria