Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrung auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Erfahren Sie mehr

Urheberrecht

Im Bereich des Urheberrechts sind die wichtigsten Rechtsgrundlagen das Urheberrechtsgesetz und das Zugangskontrollgesetz – ZuKG.

Urheberrechtsgesetz

Das Urheberrechtsgesetz setzt unter anderem die Urheberrechtsrichtlinie für die Informationsgesellschaft (Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments) und die Datenbankrichtlinie (Richtlinie 96/9/EG des Europäischen Parlaments) in Österreich um.

Das Urheberrechtsgesetz regelt das Urheberrecht im engeren Sinn, das den Schutz von Werken umfasst. Es regelt zudem das Urheberrecht im weiteren Sinn – die sogenannten verwandten Schutzrechte, die den Schutz von bestimmten sonstigen Leistungen umfasst. Das Urheberrechtsgesetz normiert vermögensrechtliche und persönlichkeitsrechtliche Befugnisse.

Es regelt dabei

  • Verwertungsrechte (das Vervielfältigungsrecht, das Verbreitungsrecht, das Recht zur Vermietung und Verleihung, das Folgerecht, das Senderecht, das Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht und das Zurverfügungstellungsrecht)
  • Den Schutz geistiger Interessen (den Schutz der Urheberschaft, die Urheberbezeichnung und den Werkschutz)

Weitere Informationen:


Zugangskontrollgesetz – ZuKG

Das Zugangskontrollgesetz setzt die Zugangskontrollrichtlinie (Richtlinie 98/84/EG des Europäischen Parlaments) in Österreich um. Es regelt den rechtlichen Schutz von Diensteanbietern, die Fernsehsendungen, Radiosendungen oder Dienste der Informationsgesellschaft gegen Entgelt und unter einer Zugangskontrolle bereitstellen.

Dazu zählen

  • Rechtsschutz
  • Zivilrechtliche Ansprüche
  • Strafrechtliche und verwaltungsrechtliche Bestimmungen

Weitere Informationen:

Datum der Veröffentlichung: 29.03.2017

Für den Inhalt verantwortlich:
  • A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria